Joris
Erik Weiss

Joris

Alternativlos, selbst wenn es weh tut
Joris lebt zwischen Freude und Schmerz.

Joris sprüht vor Energie und ist selbstbewusst genug, sich durch nichts und niemanden vereinnahmen zu lassen. Er will auch mit nichts und niemandem verglichen werden. „Bourani, Bendzko oder Poisel sind zweifelsohne gut in dem, was sie tun, doch mir ist das zu Mainstream-lastig”, stellt der schmale Schlaks gleich zu Beginn des Interviews fest. „Ich sehe mich sound-technisch in einer etwas anderen Schublade, eher bei Sido oder Clueso. Übrigens entstammen meine Idole durchgehend der anglo-amerikanischen Ecke, das sind Coldplay, Embrace, Paolo Nutini oder Mumford & Sons. Bis vor nicht allzu langer Zeit habe ich ausschließlich auf Englisch Verse komponiert. Nicht umsonst habe ich ein Jahr lang in Texas verbracht und dort Musik studiert. Doch da mir die Inhalte meiner Texte in den letzten Jahren stetig wichtiger wurden, konnte ich irgendwann nicht anders, als mich in meiner Heimatsprache auszudrücken. Das verstärkt die Intensität der Zeilen, zumindest hoffe ich das – für mich selbst wie für den Zuhörer.”

Lesen Sie mehr in SCHALL. Nr. 1 (Sommer 2015).

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